Authentische japanische Kultur – ein Teehaus für Ihren Japangarten

Es begann im 16. Jahrhundert. In Japan kamen damals die ersten Teehäuser auf, die den Stil und das Erscheinungsbild der Bauwerke in japanischen Gärten bis in die heutige Zeit prägen. Das Erscheinungsbild hat sich allerdings im Laufe der Jahrhunderte gründlich gewandelt, denn ein Teehaus war zu Anfang nichts weiter als eine schlichte, rustikale und grasbedeckte Hütte. Im Laufe der Zeit wurde es jedoch zunehmend ausgeklügelter umgestaltet. Es diente dabei primär als Ort des sozialen Miteinanders und weniger als Aufenthaltsort zum Genießen des umliegenden Gartens. Blicke auf umliegende Teich- und Wandelgärten wurden für die Teehaus-Besucher erst ab dem 17. Jahrhundert interessant und die Wände der Teehäuser wurden geöffnet.

Einige charakteristische Details der Teehäuser

Die Erscheinungsform der Teehäuser ist vielfältig. Sie reicht von klein und schlicht im ländlichen Stil bis hin zu äußerst soliden, exklusiven und winterfesten Ausführungen. Das Innere ist natürlich entscheidend geprägt von einem oder mehreren unterschiedlich großen Teeräumen. Des Weiteren findet man, je nach Ausführung, Küche, Toilette, Waschraum und Fußböden aus gehobelten Dielenbrettern oder traditionellen japanischen Tatami-Matten.

Ein Teehaus für Ihren Japangarten

Die mittelfränkische MANUFACTURA PAULINI (Webseite www.manufacturapaulini.com) ist auf Herstellung und Vertrieb edler Gartenpavillons spezialisiert. Für Ihren Japangarten bietet sie Ihnen mit dem Teehaus Okayama ein authentisch wirkendes japanisches Teehaus. Es ist in leuchtendem Japanrot oder auch wahlweise in anderen Farben lasiert und kann in drei Größen und Grundrissen (Quadrat, Oktogon und Hexagon) bestellt werden. Die traditionellen japanischen Papierwände werden witterungsbedingt in Deutschland natürlich nicht verwendet. Stattdessen sind mattierte Glasflächen eingebaut. Der japanische Stil wird unterstrichen durch Kassettenfenster und das geschwungene Pagodendach. Im Innern finden Sie gewohnten Komfort, wie u. a. Bücherborde, Fensterbretter, Sitzbänke, Elektrik mit Steckdosen, Schaltern und Dimmer und für die Nutzung im Winter ein Heizgerät.

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